Sommmmer, Sonne, Insektenzeit

Sommer, Sonne, Insektenzeit – wie Sie sich mit diesen 5 Tipps Mücken & Co. Vom Hals halten

Wer kennt das nicht, kaum steigen die Temperaturen draußen, möchte man auch die Fenster tagsüber und auch nachts geöffnet halten. Aber der Frischluft-Spaß hält nicht lange an, wenn lästige Insekten, wie Fliegen und Mücken neugierig und angezogen vom Licht in Schlafzimmer und Wohnzimmer kommen. Aber zum Glück gibt es Mittel und Wege, sich die kleinen Blutsauger und Plagegeister erfolgreich vom Hals zu halten.

1. Ein Fliegengitter für alle Fälle

Der Top Tipp schlechthin ist und bleibt wohl der klassische Insektenschutz. Angebracht an Fenstern und Balkon- bzw. Terrassentüren bieten die feinen Gitter eine sichere Barriere vor Mücken und Fliegen. Dabei gilt, je feiner das Netz, umso höher der Schutz. Und auch die Farbe des Insektenschutzgitters spielt eine große Rolle – schwarze Gitter sind für das menschliche Auge weniger störend und werden nach einer gewissen Zeit gar nicht mehr bewusst wahrgenommen. Je heller das Gitternetz, desto auffälliger wirkt es auch. Wobei die Farbe Weiß hier eine Ausnahme bildet und ähnlich transparent wirkt wie Schwarz. Bei Jaromondo.de finden Sie eine umfangreiche Auswahl verschiedenster Insektenschutzlösungen für Fenster und Türen.

2. Auf süße Düfte verzichten

Mücken mögen anscheinend alles, was süß duftet. Das verführerische Parfüm oder Deo wirkt nicht nur auf Ihre Mitmenschen, sondern auch auf die kleinen Plagegeister unwiderstehlich anziehend. Verzichten Sie daher im Sommer auf allzu schwere Duftnoten, um Mücken, Fliegen, Bienen und Wespen von Ihnen fern zu halten.

3. Ätherische Öle als Abwehrstoff

Viele ätherische Öle können Mücken und Fliegen gar nicht leiden. So wirken Öle der Zitronenmelisse, Eukalyptus, Lavendel oder auch Salbei eher abschreckend auf Insekten. Sie können die Öle entweder in einer Duftlampe zur Abwehr einsetzen, oder aber auch ein paar Tropfen auf die Kleidung oder Bettwäsche geben. Und als kleines Extra riecht z.B. Lavendelöl besonders angenehm und kann zudem zu mehr Entspannung und einem besseren Schlaf beitrage. Hier gilt wohl das alte Sprichwort, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen.

4. Tomaten gegen Mücken

Auch der Geruch von Tomatenpflanzen ist für Mücken derart unangenehm, dass sie lieber draußen bleiben. Stellen sie z.B. ein paar Tomatenpflanzen neben Ihre Terrassentüre oder auf Ihr Fensterbrett und schon stellen geöffnete Türen und Fenster keine Einladung mehr für die kleinen Blutsauger dar.

5. Machen Sie Mücken bereits im Vorfeld den Garaus

Um sich noch verlässlicher vor Mücken und Fliegen zu schützen ist es ratsam, bereits die Ursache, also die Brutmöglichkeiten für die kleinen Vielflieger zu eliminieren. Gestalten Sie Ihren Garten daher so, dass Mücken gar kein Interesse haben, hier zu brüten. Dies gelingt Ihnen am besten, wenn Sie „Wasserstellen“, die Brutstätten der Mücken, vermeiden. Leeren Sie Ihre Regentonne regelmäßig und lassen Sie auch keine Gefäße mit Wasser über längere Zeit stehen. Und sollten Sie einen Gartenteich besitzen, wird es Zeit für neue Haustiere. Sorgen Sie dafür, dass sich frühzeitig Wasserwanzen, Libellenlarven oder andere Raubinsekten am Teich ansiedeln. Dann haben Mückenlarven keine Chance. Auch ein kleiner Wasserfall erschwert die Eiablage erheblich. Und sollte Sie doch so ein Plagegeist, trotz Moskitonetz und natürliche Abwehrstoffe erwischt haben, kratzen Sie bitte nicht am Stich. Es mag noch so verlockend sein, so ist die Linderung leider nur von kurzer Dauer und zum lästigen Jucken kommt noch ein schmerzhaftes Brennen und im schlimmsten Fall noch unschöne Narbenbildung, wenn Sie sich blutig gekratzt haben. Um den Juckreiz zu lindern, können Sie z.B. natives Kokosöl auf den Stich auftragen. Das Öl wirkt Entzündungshemmend und riecht auch noch gut. Wir wünschen Ihnen eine Mückenfreie Zeit!

 

Stop mosquito vector flat illustration

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